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Klassische Jagdgewehre XVII – Jakob Koschat - Ferlach/Österreich, Hahn-Doppelbüchse

klassische jagdgewehre
Dr. Frank B. Metzner | 0 Min. Lesezeit
Ein Artikel aus Ausgabe 44

Zusammenstellung: Dr. Frank B. Metzner

Heute selten, aber immer noch zweckmäßig, ist der außenliegende Hahn.

BJ 1995, Nachbeschuss 1996, Kal. 8x57 IRS, 60 cm Demibloc-Läufe, 35,5 cm Schaftlänge, guillochierte Viertelschiene, Standvisier, Auszieher, hell polierte runde Basküle, Greener Querriegel, rückspringende Hahnschlosse mit rückliegenden Federn, alles graviert mit englischen Arabesken, mit Gold eingelegten Ornamenten und Monogram am Abzugsbügel. Kurze, flache Hahnkonstruktion mit Hasenohrspornen, Doppelabzug mit Rückstecher im vorderen Züngel, kontrastreich gemaserter Nussholzschaft, Kaisergriff mit Krawatte Hornabschluss, ovale Backe, leichter Schweinsrücken, verschnittene Hornkappe 35,5 cm, Riemenbügel, Vorderschaft mit Deeley Schnäpper, SEM mit Zeiss Diavari V3-12x56T, Leuchtabsehen 4NK, inklusive 59 cm Wechselläufen 9,3x74R, SEM Basen, im Lederkoffer des Herstellers mit Handelsetikett, französische Passung, Zustand 2, Auktionspreis (2019) 13.000 Euro. 

Die Seitenansichten des Gewehres. Das 56er Glas wurde auf ausdrücklichen Kundenwunsch montiert.
Der Vorder- und Hinterschaft wurde aus einem Kantel in Linie geschnitten.
Die grau-goldenen Gravuren ergeben ein harmonisches Gesamtbild.
Der samtausgeschlagene Koffer mit French-Fitting ist sehr repräsentativ.
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