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DEUTSCHLAND – Feines Handwerk: Aus Alt mach Neu

Leseprobe flinte büchsenmacher
Bernd Kamphuis | 15 Min. Lesezeit
Ein Artikel aus Ausgabe 42

Jeder Jäger braucht eine Flinte. Mindestens eine. Doch was tun, wenn diese allmählich in die Jahre kommt und ziemlich verschlissen ist? Muss es unbedingt eine neue sein? Man kann sie doch auch mit einem neuen Schaft ausstatten lassen! Oder vielleicht will man einfach einen richtigen Maßschaft an seine Flinte bekommen, weil man Sportschütze ist und seine Leistung verbessern möchte!? Jonathan Butzer aus Bayern ist für derlei Fälle ein adäquater Mann, denn er betreibt seinen Beruf als Büchsenmacher und Schäfter mit Passion und Kompetenz.

Text: Bernd Kamphuis
Fotos: Matthias Lang, Bernd Kamphuis

Sie war in die Jahre gekommen. Die einzige Flinte, die ich wirklich viel benutzt habe – der vollcamouflierte Halbautomat steht seit der Änderung der Jagdzeit auf Tauben eigentlich nur noch im Tresor – hatte mir immer verlässliche Dienste geleistet. Meine alte Browning Sportster. Sie ist keine besondere Flinte im Sinne von Exklusivität oder Schönheit. Aber schlecht im technischen Sinne, etwa was Verschluss, Läufe, Ergonomie und Abzugscharakteristik betrifft, war sie – und ist es noch immer – eben auch nicht. Sie ist eine gute Flinte der oberen Mittelklasse.

Meine alte Browning habe ich sowohl für die Jagd, als auch für das sportliche Schießen benutzt. Es gab Zeiten, da war ich jede Woche auf dem Stand, habe zuhause Trockenanschläge gemacht und ambitioniert geschossen, an kleineren Wettbewerben teilgenommen. Zwar nicht herausragend, aber mit viel Spaß. Mehr als zwei Jahrzehnte habe ich diese Flinte jagdlich geführt, viel auf Tauben gejagt, vor allem im Lagergetreide. Auf guten Entenjagden im väterlichen Revier kam sie auf dem Strich zum Einsatz, etliche Fasanentreiben hat sie bestritten, beim Fuchssprengen und auf Hasen- und Gänsejagden habe ich sie geschossen. Im Laufe der Zeit sind so Erinnerungen entstanden, die nicht wiederholbar sind. Etwa die Doublette Hase und Hahn, als ich auf dem Stoppelacker am „Stegemertenstück“ stand. Der Hase rollierte noch, als der turmhohe Hahn die Schwingen einklappte. Die verpatzte Doublette auf Schnepfen, als ich die zweite fehlte. Ich sehe heute noch, wie die zweite unbeschadet davonschaukelt und in den Fichten verschwindet. Die Winterfüchse bei Treibjagden …

Getreu dem Motto, dass „mehr Gewehre kaputt geputzt als kaputt geschossen werden“ habe ich meine Flinte zwar gepflegt, indem ich sie immer mal wieder durchgezogen und geölt habe, aber das waren eher oberflächliche Maßnahmen. Von Jahr zu Jahr bekam sie mehr Patina in Form von Macken am Schaft und zunehmend „bunter“ Brünierung am Systemkasten. Sie war eben keine Schrankwaffe, im Gegenteil, sie war Handwerkszeug und als solches viel verwendet. Als sie nicht mehr ganz so dicht war, wie sie hätte sein sollen, habe ich den Verschluss nacharbeiten lassen. Alles gut, Funktion wiederhergestellt, Patina, also Macken im Holz, mittlerweile nicht eben kleine Kratzer etc., blieben erhalten und mehrten sich wiederum. Als ich aber einen Bruch am Kolbenhals feststellte, der sich nicht als oberflächlich erwies, war es Zeit, sich Gedanken zu machen. So konnte ich mein altes Schätzchen nicht mehr schießen.

 

Alternativen

Flinten gibt es viele. Italiener bauen grandiose, Engländer teure, aus Deutschland kommen wunderbare, Spanier, Amerikaner, Japaner und andere Nationalitäten produzieren vorzeigbare Schießprügel. Zu teuer sollte es in meinem Fall nicht sein, gute neue Flinten gibt es für vergleichsweise kleines Geld. Vor drei Jahren war ich mit Mitarbeitern der RUAG Ammotec in Italien beim Gewehrhersteller F.A.I.R. und konnte mir dort die Flintenfertigung von A bis Z ansehen und anschließend einen halben Tag auf dem hauseigenen Schießstand verbringen. Hervorragende Flinten, recht viel Handarbeit, solide, technisch sehr gut – für nicht einmal 2.500 Euro hat man da eine wirklich ordentliche, neue Flinte.

Auf dem Dornsberg habe ich Blaser-Flinten geschossen, da hat man geeignetes Material aus deutschen Landen. Merkel baut sehr gute Flinten, Krieghoff hat mit K 80 und K 20 Legenden geschaffen, die jedoch auch entsprechend tiefe Hosentaschen auf Käuferseite verlangen. Aber da gibt es immer mal wieder auch ein gebrauchtes Schätzchen für wenig(er) Geld. Und die K 80 ist eine Sport- und keine Jagdflinte und auch deswegen für meine Zwecke nicht optimal. Letztlich konnte ich mich für keines dieser Schießgeräte komplett durchringen. Und die Substanz meiner alten B 25 war ja eigentlich gut, lediglich das Holz komplett verschlissen … Also: umdenken!

 

Deutsche Wertarbeit

Und dann traf ich Jonathan Butzer. Traf ihn wieder, denn wir kannten uns schon einige Jahre von Messen und waren uns sogar einmal im Buschmannland in Namibia begegnet und hatten unter dem großen Baobab im Camp von Nyae Nyae ein Bier getrunken. Jonathan hat das Handwerk des Büchenmachers von der Pike auf gelernt, ist mittlerweile Meister seines Faches und sich selbstständig gemacht. Mit dem Fokus auf Handarbeit. Sowohl bei Repetierern und Kipplaufwaffen, als eben auch bei Flinten. Und da insbesondere bei Maßschäften.

Butzer hat sich unter anderem darauf spezialisiert, Schäfte nach Maß zu fertigen. Mit Handballenabdruck und allem, was man so möchte. Je nach Kundenwunsch. Für vertretbares Geld, denn bereits ab 1.500 Euro kann man bei ihm einen neuen Schaft, inklusive individueller Maße, bekommen. Das war die Lösung, so konnte ich meine alte Flinte nicht nur erhalten, sondern sie komplett neu aufbauen lassen. Aber ein Thema war da noch: Auf der Basküle meiner Browning war mein Name eingraviert. Das war zwar individuell, aber nie mein Wunsch gewesen. Mein damaliger Büchsenmacher, ehedem Freund und grundsätzlich ein richtig netter Kerl, in Norddeutschland zwar nicht berühmt, aber wenigstens ein Stück weit berüchtigt, vor allem wegen seiner Schusseligkeit und nicht gehaltener Versprechen, hatte es als gut gemeinten Freundschaftsdienst empfunden, ohne Aufforderung meinen voll ausgeschriebenen Namen auf dem Systemkasten zu verewigen. Sah mäßig aus, war ein Stück weit sogar peinlich … Also musste auch dies „repariert“ werden. „Kein Problem“, sagte Butzer zu diesem Thema.

Im März 2019 fuhr ich ins bayerische Geslau, ins Waffengeschäft von Jonathan. In dem kleinen Dorf hat er seine Büchsenmacherwerkstatt, die an drei Tagen in der Woche geöffnet ist. Dann ist er auch hinterm Verkaufstresen zu finden – und nicht nur an der Werkbank – , berät Kunden, verkauft Munition und jagdliches Zubehör. Aber sein Hauptgeschäft ist das Anfertigen individueller und exklusiver Jagdwaffen.

Nach ein paar Minuten ist der Kunststoff ausgehärtet und der Handabdruck starr ausgeformt. Je nach Wunsch arbeitet Büchsenmachermeister Jonathan Butzer diesen ergonomischen Abdruck sportlich markant oder eher jagdlich dezent aus.

Gut gelaunt, die schwere Lederschürze um- und die Hemdsärmel hochgebunden, begrüßt mich Jonathan. Er ist hier nicht nur zuhause, sondern vor allem voll in seinem Element, man merkt ihm die handwerkliche Liebe zu Holz- und Metallarbeiten in Sachen Jagdgewehr an. Und dass er selbst aktiver Jäger ist, mit drahthaarigen Hunden und eigenem Revier, das bleibt auch nicht lange verborgen.
Als ich meine „alte Dame“ auf seinen Tresen lege, schaut er sie interessiert an. Da ist was zu machen! Also los, jetzt geht es ans Wesentliche, ans Maßnehmen. In meinem Fall geht es darum, den vorhandenen Hinterschaft so zu verändern, dass er mir passt. Ich schlage die Flinte an, Jonathan lässt mich das Anschlagen mit geschlossenen Augen wiederholen. Über die Jahre habe ich mir einen ziemlich „krummen“ Anschlag angeeignet, weil ich die Flinte von der Stange gekauft habe. Und mich an den nicht wirklich passenden Schaft gewöhnt habe. Schon kommt die grobe Feile zum Einsatz – die richtig grobe. Späne fliegen, mit jedem Zug raspelt Jonathan ordentlich Holz vom Schaft, insbesondere der Schaftrücken schrumpft merklich. Solange, bis die Senkung stimmt und ich sauber über die Schiene schaue, nicht zuviel oder zuwenig von ihr sehe. Immer wieder kontrolliert er zwischendurch den Anschlag, bis er stimmt.

Der nächste Schritt ist das Anpassen der Handanlagefläche. Jonathan feilt den Schaftbereich grob runter und bringt eine weiße Paste auf, die sich erwärmt und innerhalb kurzer Zeit wieder auskühlt und erhärtet. Meine rechte Hand stecke ich in einen Plastikhandschuh, greife die Flinte, lege die Hand um den Pistolengriff und schlage die Flinte an. Nach ein paar Minuten ist der Kunststoff ausgehärtet und ich lege die Flinte wieder ab. Der Handschuh löst sich mit einem schmatzenden Geräusch und hinterlässt passgenau den Abdruck meiner Vorderpfote. Jetzt ist die grobe Ausformung gegeben, die Jonathan wieder per Feile, jetzt aber nur sanft, bearbeitet, um die Kopiervorlage zu haben, die für den nächsten Schritt gebraucht wird. Je nachdem, wie man es möchte, wird der Abdruck der Hand ausgearbeitet. Ein reiner Sport-Schütze wird dann eher eine stark ausgebaute Form wählen, der jagdlich interessierte Jäger eine eher schlanke Form, um auch bei hohen Fasanen oder Tauben die Hand so an der Flinte zu haben, dass die Flinte je nach Anforderung perfekt zu führen ist.

 

Die Kopierfräse

Bevor der nächste Schritt, nämlich die Duplikation des neuen Schafts mit einer Kopierfräse, erfolgen kann, braucht es natürlich ein neues Holz. Schafthölzer sind ja eine Sache für sich. Je individueller, sprich je strukturierter sie gemasert sind, am besten vielleicht noch mit eingeschlossenen Vogelaugen, desto höher ist die Holzklasse. Und entsprechend teuer wird es, wenn man etwas ganz Ausgefallenes will. Der Funktion muss besonderes Holz allerdings nicht immer von Vorteil sein, denn grundsätzlich ist der gerade Faserverlauf wichtig, was aber bei der Flinte weniger ins Gewicht fällt als bei einer Büchse.

Das Holz für den neuen Schaft steht bereit. Heller, honiggelber Grundton und eine dunkel kontrastierende Maserung – Codename Tiger!

Als neuen Schaft haben wir ein Holz gewählt, das im Rohling eher hell, ja fast honiggelb und dazu kontrastierend schwarz gemasert ist. Mir gefällt das Holz großartig, die Metallteile der Browning werden mattschwarz, alles soll schlicht bleiben. Nur ein kleines Monogramm am Abzugsbügel soll als Reminiszenz an den unschönen groben Namenszug die Geschichte der Flinte fortführen.  

Der nächste Schritt ist, dass derjenige, dessen Flinte Butzer auf seine/ihre Bedürfnisse angepasst hat, sprich gefeilt, gespachtelt und von den Maßen her individualisiert hat, diese mit nach Hause nimmt und auf dem Schießstand ausprobiert. Und dann Rücksprache mit Butzer hält, ob alles passt. Passt´s nicht, wird eben noch weiter angepasst und korrigiert, sprich Material vom Schaft weggenommen oder aufgebaut, bis es zu 100 % den Wünschen, den Erfordernissen und der Anatomie des Schützen entspricht.

Ist dieser Zustand erreicht, dann geht es ins Finale. Die Kopierfräse leistet einen exakten Zuschnitt des neuen Schaftes. Ein spannender Moment, denn erst jetzt zeigt sich, wie das neue Holz tatsächlich strukturiert ist, wie die Maserung im bisher nicht sichtbaren Inneren des Schaftholzes verläuft.

 

Ist der Zuschnitt erfolgt, geht Butzer ans Werk und passt Holz und Metall einander an. Ist aus dieser Liaison eine feste Verbindung geworden, steht noch das „Finish“ von Vorder- und Hinterschaft an. Soll eine Fischhaut geschnitten werden? Ich habe darauf verzichtet, um mehr vom Holz zu sehen – wenn mir diese Variante irgendwann „zu glatt“ erscheint, dann kann die Fischhaut immer noch eingezogen werden. Und dann muss natürlich noch die Holzoberfläche bearbeitet werden. Sie bekommt nicht die letzte Ölung, sondern gleich ein ganzes Dutzend ölige Zuwendungen. Viele Arbeitsgänge sorgen dafür, dass das Öl tiefer in die Holzporen eindringen kann und so entsteht Arbeitsgang für Arbeitsgang das edle True Oil Finish.

 

 

Der Kreis schließt sich

Schließlich kommt die freudige Nachricht von Jonathan Butzer: Sie ist fertig, die alte Neue! Da ich es zeitlich nicht schaffe, sie eigens aus Geslau zu holen, vereinbaren wir eine Zustellung per Overnite. Als der Bote zwei Tage später bei mir klingelt, nehme ich das Paket mit leicht zittrigen Händen entgegen. Vorfreude! Geschützt in weißen, leicht öligen Stoffbeuteln, verbergen sich Läufe, Vorder- und Hinterschaft. Fotos hatte ich ja zwischendurch schon einige bekommen, aber in der Realität sieht vieles anders aus …

Aber es kommt zu keiner bösen Überraschung. Wie schön sie geworden ist! Nicht ganz so gelb im Holzton wie erwartet, aber doch besonders. Schnell ist sie zusammengebaut, ich öffne und schließe sie. Meine Hand und der Pistolengriff sind eine Einheit. Kein Spiel mehr, sie schließt sich wie neu. Und doch ist sie alt, hat ihre Seele behalten, trägt Erinnerungen weiter. An diesem Abend folgen viele Trockenanschläge, die sich gut anfühlen. Zwei Tage später bin ich auf Fasanenjagd in der alten Heimat Grafschaft Bentheim, stehe vor. Ein Hahn streicht seitlich an mir vorbei, die Flinte gleitet an die Schulter, der Schuss – und auch der erste Hahn – fallen. Jonathan hat hervorragende Arbeit geleistet!

 

Thema Maßschaft

Braucht man einen Maßschaft an der Flinte? Oder am Repetierer? Über das, was man wirklich braucht, lässt sich trefflich diskutieren. Apropos, denn darum geht es ja: ums Treffen. Zwar kann man beim Kauf einer neuen Flinte zwischen Standardmaßen wählen, aber diese passen in den seltensten Fällen exakt zu demjenigen Mensch, der mit dem Gewehr schießen und – vor allem – treffen möchte. Zu unterschiedlich sind die Gliedmaße, selbst bei gleicher Länge. Der 1,90 Meter große Mann kann relativ kurze Arme haben oder die eines Gorillas, er kann 80 Kilo wiegen oder 125 … Zwar kann man durch viel Übung einiges ausgleichen – hunderte oder besser tausende Schuss mit der nicht passenden Flinte, lassen den Schützen auch mit dieser, ihm eigentlich nicht passenden Flinte gute Ergebnisse erzielen –, aber ein individueller Schaft ist immer die bessere Wahl. Und man hat sich nicht den „falschen“ Anschlag über Jahre einverleibt.

Nicht nur individuell angepasste Länge, Schränkung und Pitch, sondern vor allem der Abdruck des eigenen Handballens sorgt dafür, dass die Flinte besser, da wiederholgenau, angeschlagen werden kann. Und dies hilft, besser zu schießen. Wer mehr trifft, ist klar im Vorteil.

 

Feines Handwerk, gute Beratung

Zu finden ist Jonathan Butzer im bayerischen Geslau, in der Bergstraße 5. Wer sich vorab über ihn und seine Arbeit informieren möchte, der kann dies auf www.exklusive-jagdgewehre.com tun.

 

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