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Klassische Jagdgewehre XXI - Claude Bouchet-Flamarens: Seitenschloss-Doppelbüchse

tradition klassische jagdgewehre frankreich
Dr. Frank B. Metzner | 0 Min. Lesezeit
Ein Artikel aus Ausgabe 46

Zusammenstellung: Dr. Frank B. Metzner

Fotos: Dr. Jan Eckert

 

BJ 2000, Kal. .577 Tyrannosaur, 59 cm Läufe, solider Monoblock, 35,2 cm Schaftlänge, Gew. 10,5 kg, Auszieher, verstellbares Expressvisier, rechtsseitiger Öffnungshebel, stiftlose Seitenschlosse, rückliegenden Federn, mechanischer nicht umschaltbarer Einabzug, zwangsgesteuerte Abzugsstangen, verstärkte Muschellierung, helle Basküle, tief gestochene, schattierte Laubarabesken, feine Bulinogravur von afrikanischer Elefantenherde und Antilopen vor dem Kilimandscharo (links) sowie Spitzmaulnashörner, ein Nilkrokodil und ein Mähnenlöwe (rechts), Leoparden am Gehäuseboden, Kaffernbüffel auf der Scheibe (Graveur: Claude Bouchet), sehr massiver Nussholzschaft, Schuppenfischhaut, Pistolengriff, ovale Backe, verschnittenes Schaftende, breiter Biberschwanz-Vorderschaft mit Drücker, Zustand 1-2, Zeitwert: 40.000 Euro.
 

Claude Bouchet fertigte dieses Unikat in mehr als drei Jahren Handarbeit und vereinigt dabei zahllose individuelle Erfindungen. Das Kaliber wurde von A-Square ursprünglich für deren Hannibal Repetierbüchse entwickelt und hat 13.000 Joule sowie 750 grs Geschossgewicht.

 

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