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Polen: Dunkle Stangen, helle Enden

polen
Eike Mross | 0 Min. Lesezeit
Ein Artikel aus Ausgabe 49

Die Brunft lockte drei Jäger aus Deutschland in die urige Landschaft Masurens. Die wilde Natur mit ihren reichlichen Wildbeständen verzaubert jeden Hirschjäger. Eindrücke, die ein Leben lang bleiben.

 

Text & Fotos Eike Mross

 

Wie aus dem Nichts taucht im Schilf dieser Hirsch auf. Für wenige Sekunden steht er dort auf einer Erhöhung, während die Sonne aufgeht. Besser hätte sich ein Impressionist die Szene nicht vorstellen können.

 

Im masurischen Revier gibt es jede Menge Hirsche. Deswegen ist auch viel Bewegung beim Brunftgeschehen. Dieser Spießer machte einen großen Bogen um den Platzhirsch.

 

Ein robustes und verlässliches Geländefahrzeug ist nötig, um auch zu den abgelegensten Revierteilen zu gelangen. 

 

Auch junge und mittelalte Hirsche versuchen ihr Glück am Rande des Hauptbrunftplatzes. Streiten sich zwei Platzhirsche, freut sich der Beihirsch, oder wie sagt man?

 

Eine beeindruckende Trophäe können die Jäger am Morgen in Besitz nehmen. 

 

Ein erleichterter Jagdgast am Hirsch. Am Abend vorher konnte der Recke mit der auffällig gegabelten Sprosse schon bestätigt werden. Am Morgen klappte es dann im ersten Büchsenlicht.

 

Schwache Rotspießer ziehen meistens noch mit dem Kahlwild umher. Wenn sie vom Platzhirsch vertrieben werden, wirkt es oft so, als wären sie beleidigt und wüssten nicht, warum sie nicht erwünscht sind.

 

Mit dem Land Rover gehts ins Revier. Der Jagdgast hat am Horizont einen kapitalen Hirsch entdeckt. 

 

Der ungerade 16-Ender wird auf den 8. Kopf geschätzt. Eine Trophäe, die ein Leben lang an ein eindrucksvolles Jagderlebnis erinnert.

 

Weltnis GmbH

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