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Editorial

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Heiko Schwartz | 2 Min. Lesezeit
Ein Artikel aus Ausgabe 15

Liebe Leser,

vergessen wir für einen Moment den Alltag und träumen von Jagdabenteuern in fernen Revieren und Wildnissen. Geht es Ihnen auch so, dass Sie den Bericht von einer Jagd in einem völlig absurden Erdteil lesen und denken: „Ja, warum eigentlich nicht?“

So ging es mir, als ich den Erzählungen meines Kollegen Bernd Kamphuis und unseres Autors Alexander Stärker aus Papua-Neuguinea zuhörte und die Bilder dazu sah. Auf die Idee, in ein solches Land zu reisen, wäre ich vorher nicht gekommen, aber wenn man mal wirklich darüber nachdenkt, dann stellt man fest, dass eine solche Idee so abwegig nicht ist.

Wichtig ist eigentlich nur, dass man seine Pläne solide schmiedet, die Reise wie eine Expedition gewissenhaft vorbereitet und realisiert. Unsere beiden Papua-Reisenden haben mir verraten, dass die Vorbereitung dieses ganz individuellen Jagdreiseprojektes ein gutes halbes Jahr gedauert hat, in dem an die 5000 Mails geschrieben und viele Telefonate um die halbe Welt geführt worden sind. Trotzdem blieb zuletzt ein gerüttelt Maß an „Mut zur Lücke“ und damit „Mut zum Abenteuer“ übrig, mit dem sich die Beiden dann auf den Weg gemacht haben.

So reizvoll solche von A bis Z selbst geplanten Trips auch sind, für die meisten Länder dieser Erde gibt es Reise­veranstalter, die einen Teil oder auch die komplette Organisation der Jagdreise übernehmen – je nachdem, wie viel Expeditionscharakter das Projekt am Ende haben soll oder darf. Eine weitere Möglichkeit, Geld, Aufwand und Enttäuschungen zu ersparen, ist der Austausch mit anderen reisenden Jägern. Das ideale Netzwerk dazu bietet die geschlossene Online-Gemeinschaft von Yeswehunt.com. Hier trifft man Jäger aus der ganzen Welt und bleibt dabei garantiert unter Gleichgesinnten, denn dieses Netzwerk und seine Inhalte sind ausschließlich f...

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